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kostenlos inserieren würzburg 1982 brachte John Carpenter seine Verfilmung des Horror-Romans „Who Goes There?“ als „Das Ding aus einer anderen Welt“ ins Kino. Lesen Sie hier wichtige Fakten zum 35. Jubiläum des Films.

01. ROLLING STONE kennt die Antwort auf die (zweit)wichtigste Frage des Universums

Childs (Keith David)

kostenlos inserieren wohnwagen Die meisten Sci-Fi-Geeks würden wohl die aus „Star Wars“ bekannte Frage „Wer schoss zuerst – Han oder Greedo?“ als wichtigsten Diskussionspunkt aller Zeiten benennen. Aber dicht danach kommt das finale Aufeinandertreffen von MacReady (Kurt Russell) und Childs (Keith David) aus dem „Ding“.

nachhilfe kostenlos inserieren Ist einer der beiden längst ein Monster – und wenn ja, wer von den beiden? Kein Laber-Abend ohne diese Erörterung, denn der Film lässt die Frage offen. Verzweifelt sezieren Fans die Szene, erörtern den Kälte-Atem des einen oder die Whiskey-Flasche (war da Benzin drin, war das ein Test?) des anderen. singlebörse für junge leute schweiz Ein bisschen zumindest. „Ich weiß, wer das Ding ist!“, sagte er. Einen von den zweien, MacReady oder Childs, hat es also erwischt – ist kein Mensch mehr, sondern Monster.

02. Ach Gottchen, „E.T.“?

ET und Elliott (Henry Thomas)

kostenlos inserieren nrw „Das Ding aus einer anderen Welt“ floppte 1982 an den Kassen und gilt als Zäsur im Schaffen John Carpenters. Nie zuvor hatte er vor Drehstart mehr Geld zur Verfügung, selten stand der Ertrag in derart schlechtem Verhältnis zum Aufwand. Der Regisseur begann am Hollywood-System zu verzweifeln.

kostenlos inserieren nürnberg Eine beliebte Theorie besagt, dass „The Thing“ scheiterte, weil Steven Spielberg nur 14 Tage zuvor seinen niedlichen „E.T.“ ins Kino schickte, und der Zuschauer sich lediglich für einen der zwei Außerirdischen entscheiden wollte. Verschwörungstheoretiker glauben, Spielberg selbst habe im Studio – beide Filme wurden von Universal Pictures vertrieben – interveniert, damit Carpenters Werk weniger stark beworben wird als seines. Das ist unwahrscheinlich und nicht im Interesse eines Studios.

kostenlos inserieren niederlande Vielleicht lag’s auch am Weiß. Eine Faustregel besagt, dass Wetter-Filme idealerweise in der jeweiligen Jahreszeit anlaufen sollten. Und antarktisches Eis im Frühsommer …

kostenlos nebenjob inserieren Falls sich der Autor dieser Zeilen richtig erinnert, lief 1982 zumindest im deutschen Fernsehen ein Werbeausschnitt zur besten Sendezeit, in Wim Thoelkes „Der Große Preis“ – und zwar die härteste Szene, die Verwandlung von Norris.

03. Das Ding als Sinnbild

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kostenlos inserieren neumarkt Krebs, Aids, sogar Hepatitis: In das außerirdische „Ding“ werden viele Bedeutungen hineininterpretiert. Die Literatur und das Netz sind voll mit Metaphern, für die der Gestaltwandler stehen soll. Auch für Kalter-Kriegs-Paranoia: Wer hat sich „angesteckt“, wer ist heimlich ein Kommunist? Mit „The Thing From Another World“ gab es 1951 bereits eine Filmversion von John W. Campbells Roman „Who Goes There?“, der auf genau diese politischen Ängste, die Kommies kommen, anspielte.

kostenlos nachmieter inserieren Tagline des 82er-Films: „Man is the warmest place to hide.“ John Carpenter hatte nach dem Dreh jedenfalls konkrete gesundheitliche Sorgen. Er litt an Hautkrebs, wahrscheinlicher Auslöser: starke Sonnenbestrahlung, reflektiert durch den Schnee in British Columbia. Dabei entstand vieles am „Ding“ nicht in der Natur, sondern durch Innenaufnahmen in den Universal-Studios, abgewickelt im kalifornischen Sommer. Die Crew hatte Probleme mit diesen Ortswechseln. Schreckliche Wechselwetter-Gefühle für alle, die den künstlichen Winter hinter sich ließen, sobald es zur Mittagspause ging.

04. Netz-Liebe

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kostenlos nutzfahrzeuge inserieren single chat völlig kostenlos heißt eine liebevoll gestaltete „The Thing“-Fansite, die allerlei Fragen (nun, außer die zu unserem Punkt 1!) beantwortet. „Outpost #31“ ist der Name der amerikanischen Forschungsstation in der Antarktis, die vom „Ding“ heimgesucht wird. Auf der Tributseite werden auch nicht umgesetzte Skizzen und Stop-Motion-Versuche („Blair-Box-Monster“), Outtakes sowie Fotos der Dreharbeiten gezeigt, etwa die nicht verwendete Todesszene von Forscher Fuchs: Der Mann wurde mit einer Schaufel an die Wand getackert.

05. Roll the Dice!

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kostenlos inserieren auf mallorca Zwölf Männer leben und arbeiten in der Forschungseinrichtung am Südpol. Im Film überleben nur zwei von ihnen (wobei einer das Monster sein dürfte). Als Fan kann man das nun ändern. Im Oktober erscheint das „The Thing: Infection at Outpost 31“-Brettspiel, free dating sites without email address

06. Underwater Love?

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kostenlos inserieren autoreifen Das Drehbuch durchlief mehrere Phasen, bevor Carpenter sich für eine filmische Umsetzung entschied. In einer frühen Fassung wurde die Basis unter Wasser angesiedelt, in einer anderen stand das Menschen-einverleibende Monster metaphorisch für Liebe und Symbiose. Carpenters Inspiration hinsichtlich der Dezimierung der Crew: Agatha Christies Roman „Und dann gabs keines mehr“ (Original: „Ten Little Niggers“, später umbenannt in „Ten Little Indians“).

kostenlos inserieren auto Frühere Drehbuchautoren hatten ar die Idee, das Film-Monster im Verborgenen zu lassen, nie zu zeigen. Carpenter: „Natürlich zeigen wir das ‚Ding‘. Und zwar richtig.“

07. Ey, Puppe!

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kostenlos inserieren augsburg Es existieren verschiedene alternative Szenen, einige gesendet, andere unveröffentlicht, die dem Film ein anderes Ende geben. Eine zeigt den Außerirdischen als Husky, der sich von der abgebrannten Station davonmacht. Eine andere den Überlebenden MacReady, der in einem Lazarett durchgecheckt wird – er hat sich nicht angesteckt.

kostenlos inserieren aachen Auch die Szene mit MacReadys Sexpuppe – Zeichen seiner Einsamkeit – hat es nicht in die finale Fassung geschafft.

08. Vom Kurs abgekommen

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kostenlos inserieren aschaffenburg Es ist unklar, warum das „Ding“ vor Millionen Jahren auf unseren Planeten stürzte. Wir sehen zu Beginn ein trudelndes Raumschiff, das auf der Erde notlandet. Was bedeuten könnte, dass das Wesen entweder Pilot der Maschine gewesen ist, Passagier – oder ein Gefangener, und, im arktischen Eis eingefroren, der einzig Überlebende des UFOs.

kostenlos inserieren hannover Die Truppe um MacReady macht jedenfalls keinerlei Anstalten in das Fluggerät einzusteigen. Ein Versäumnis? Das müsste eigentlich leidenschaftlich diskutiert werden, ist aber in Fan-Foren kaum Thema. Böte ein Besuch des Raumschiffs doch die Möglichkeit Wissen zu erlangen – was die Männer aber eben nicht ausnutzen.

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09. Grünes Blut

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kostenlos inserieren hunde Für die Spezialeffekte zeichneten Stan Winston, der später durch „Aliens“ und „Predator“ ein Masken-Star werden würde, sowie Rob Bottin verantwortlich, damals 22 Jahre alt. single männer kostenlos pdf tobte der Kalifornier sich ein Jahr zuvor spektakulär aus. Lustigerweise wollte John Carpenter eigentlich den Werwolf-Konkurrenten engagieren, Maskenbildner und Oscar-Preisträger Rick Baker („An American Werewolf In London“). Das im „Ding“ oft zu sehende grüne statt wie anzunehmen rote Gewebe des Monsters war ein Zufallsprodukt der Tricks, entstanden durch Verbrennung von Gummi und Plastik. Bottin, der in solchen Szenen Apparaturen oft in unmittelbarer Nähe selbst betätigte, begab sich damit in gesundheitliche Gefahr.

10. Es hat Verstärkung mitgebracht

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kostenlos inserieren heidelberg Keine Angst vor dem Außerirdischen! Dahinter steckt nur ein Mann. Dahinter steht auch nur ein Mann. „The Thing“ hat einige Filmfehler. Relativ deutlich ist ein Crewmitglied im Hundestall zu sehen, als es das „Ding“ von hinten bedient, in dem Moment, als sich dessen Blütenmaul öffnet. Im obigen Bild sieht man die Rundung der menschlichen Schädeldecke hinter dem Viech.

11. Ganz normale Kerle

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kostenlos inserieren handy „You Gotta Be Fuckin’ Kidding!“ sagt Palmer (David Clennon, dritter von rechts), als er das Ergebnis der wohl spektakulärsten „Thing“-Transformation begutachtet, ein Menschenkopf mit Fühlern, auf Spinnenbeinen. Palmer spricht aus, was die Zuschauer denken.

kostenlos inserieren heilbronn Bill Lancaster (Sohn von Schauspiel-Legende Burt) schrieb das nach Leben schmeckende Drehbuch mit eben solchen Dialogen, die echte Menschen wirklich sprechen – fern von wissenschaftlicher Verkünstelung, wie viele Filme es nutzen um Extraterrestrisches zu erklären.

kostenlos inserieren hamburg MacReady: „I don’t know. Thousands of years ago it crashes, and this thing… gets thrown out, or crawls out, and it ends up freezing in the ice.“
Childs: „I just cannot believe any of this voodoo bullshit.“
Palmer: „Childs, happens all the time, man. They’re falling out of the skies like flies. Government knows all about it, right, Mac?“
Childs: „You believe any of this voodoo bullshit, Blair?“
Palmer: „Childs, Childs… Chariots of the Gods, man. They practically own South America. I mean, they taught the Incas everything they know“.

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single chat karlsruhe kostenlos MacReady: „I know I’m human. And if you were all these things, then you’d just attack me right now, so some of you are still human. This thing doesn’t want to show itself, it wants to hide inside an imitation. It’ll fight if it has to, but it’s vulnerable out in the open. If it takes us over, then it has no more enemies, nobody left to kill it. And then it’s won.“

12. Betriebssysteme

Windows (Thomas G. Waites, vorne) mit Blair (A. Wilford Brimley)

single chats komplett kostenlos Misstrauen macht sich breit unter den zwölf. Aber was soll man sagen, Feindschaften waren von Anfang an unter den Männern angelegt. Einer heißt Mac, ein anderer Windows.

13. Charakterköpfe

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zwischenmiete kostenlos inserieren Der Film geht gerade mal etwas über 100 Minuten, aber das ist für John Carpenter und Bill Lancaster genug Zeit, um uns alle zwölf Darsteller rundum vorzustellen – sie sind mehr als nur Monsterfutter, um Effekte spektakulär in Szene zu setzen. Heutige Horrorstreifen wie erfahrungsberichte partnervermittlung osteuropasollten sich ein Beispiel daran nehmen.

zimmervermietung kostenlos inserieren Wie Filmkritikerin Anne Billson in ihrer „The Thing“-Analyse (aus der Buch-Reihe „BFI Modern Classics“) schreibt, sind Körperhaltung, Physiognomie und Eigenheiten der Mannschaftsmitglieder derart individuell, dass jeder einzelne auch dann erkennbar bleibt, wenn er sich uns mit vermummten Gesichtern und in dicken, alle Konturen verbergender Schneejacke präsentiert.

14. Größter Fan

Kurt Russell in „The Hateful Eight“

zypresse kostenlos inserieren Mit seinem Western „The Hateful Eight“ gab Regisseur Quentin Tarantino sich 2015 erstmals als Carpenter-Fan zu erkennen. Auch er verpflanzte eine Gruppe einander misstrauender Menschen in ein durch Schneestürme versiegeltes Gebäude, außerdem engagierte er Kurt Russell alias MacReady als Hauptdarsteller.

kostenlos zimmer inserieren Ennio Morricone schrieb die Musik für beide Filme – und verwendete für die „Hateful Eight“ auch Stücke aus seinem „Thing“-Score. Dafür erhielt er mit 88 Jahren seinen ersten Filmmusik-Oscar. Streng genommen nicht in Ordnung, weil nur Soundtracks ausgezeichnet werden dürfen, die unbenutzte Originalkompositionen bzw. Originalinterpretationen enthalten.

Ennio Morricone gewinnt den Oscar für „The Hateful Eight“ 2016

15. Wer hat’s geschrieben?

„The Thing“-Reissue 2017

wohnung kostenlos inserieren zürich Das Verhältnis zwischen dem italienischen Komponisten und Carpenter scheint nicht ganz ausgeleuchtet zu sein. Carpenter hatte mit dem „Ding“ mehr Budget als je zuvor und wollte für die Musik nicht mehr selbst verantwortlich zeichnen. Er sagt, er sei stolz darauf Morricone verpflichtet haben zu können partnersuche kostenlos berlin erleben

kostenlos inserieren zürich Der Regisseur wünschte sich „Furcht und Verzweiflung“ vom Musiker. Allerdings räumte er auch ein, Morricone eine Maßgabe gegeben zu haben. Er sollte in jedem Fall auch elektronische Klänge verwenden. Die dürfte der Italiener Anfang der 1980er-Jahre allerdings nicht mehr wirklich auf dem Schirm gehabt haben. Später fügte Carpenter selbst eigene atmosphärische Skizzen hinzu.

partnersuche kostenlos berlin neukölln Das legendäre Titelstück „Humanity (Part II)“, das Morricone zugeschrieben wird, erinnert in seinem Minimalismus an Carpenters eigene Scores. Der Bass gibt einen Herzschlag vor – einen Herzschlag, der nicht menschlich erscheint. So ist es der Komponist, der dem Wesen des „Ding“ sein spezielles Leben einhaucht.

partnersuche vogtland kostenlos runterladen Ein Interview zur Musik Morricones steht im bald erscheinenden Buch „Conversations with Carpenter“, dessen Auszüge dem christliche singlebörse ohne anmeldung beigelegt sind.

16. Einzigartigkeit

John Carpenter 1982, damals war er 34 Jahre alt.

beste christliche singlebörse „Einen Monsterfilm wie diesen hat es noch nie gegeben“, sagt John Carpenter in dem Waxworks-Interview. „Und das wird es auch nie mehr wieder. Er war wild, grausam und erbarmungslos. “ Den Vergleich mit dem 1979, also drei Jahre vor dem „Ding“ erschienenen „Alien“, kontert der Filmemacher. „Das ‘Ding‘ ist ein Film über das Ende der Welt. Bedrohlicher als ‚Alien’, wie ich finde. In ‚Alien‘ gibt es Hoffnung. Schließlich jagt Sigourney Weaver das Monster aus dem Raumschiff und legt sich danach friedlich zum Schlafen hin, in ihrer Unterwäsche.“

partnersuche berlin brandenburg kostenlos „The Thing“ hat kein Happy End. Carpenter merkt an: „Vielleicht hat die Leute aber gestört, dass keine Frauen mitspielen.“

17. Das Leben ist ein Schachspiel

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free dating sites tunisia Ist MacReady am Ende das „Ding“? Wer weiß. Auf jeden Fall ist es ironisch, dass ausgerechnet der Pilot bis zum Ende alles versucht, notfalls per Gewalt, um die Gesunden von den möglicherweise Infizierten zu trennen – also nach (eigenen) Regeln spielt und sich nicht reinreden lässt. Mitmenschen wie Schachfiguren bewegt.

partnersuche vogtland kostenlos chip In einem richtigen Spiel, dem gegen den Schachcomputer, wird schon zu Beginn des Films klar: Er ist ein schlechter Verlierer. „Cheating Bitch!“

18. Hollywood Art

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online dating site plenty of fish reels in its first deal Im Vergleich zu „E.T“ hatte „The Thing“ natürlich ein Indiefilm-Image. Aber die Marketing-Abteilung ließ sich nicht lumpen. Das offizielle Filmplakat zeichnete Drew Struzan, der schon die berühmt gewordenen Werbeposter von „Star Wars“ und den Indiana-Jones-Filmen verantwortete.

top 10 free dating site in canada Das „Ding“-Motiv beeindruckt auch deshalb, weil es keinerlei Hinweise auf die Blutrünstigkeit des Monsters zulässt – aber durch die flirrende Leerstelle im Gesicht des Mannes andeutet, dass es sich nicht zu erkennen geben wird.

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19. Wer’s als Erster hat gerochen …

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yacht kostenlos inserieren Über das „Ding“ lachen kann man trotzdem. „The Farthing“ heißt eine auf YouTube angelegte Spoof-Reihe, bei der die ernsten Gesichter der Darsteller mit Furzgeräuschen unterlegt wurden.

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